Aktuelle Sales-up-Calls
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In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der Kundenentscheidung. Wir stellen den Homo-Oeconomicus auf den Prüfstand und finden heraus, ob wir wirklich so rational entscheiden, wie wir denken. Wir zerlegen den B2B-Entscheidungsprozess in drei Phasen und legen fest, welche Handlungen in den drei Abschnitten den Unterschied ausmachen. Und wir räumen auf mit dem Irrglauben, dass Alternativen die Entscheidung begünstigen.
Neues Jahr, neues Glück! 2022 steht vor der Tür, und das bedeutet: Neue Chancen, Ihre Vertriebsstrukturen zeitgemäß zu gestalten. Die letzten zwei Jahre wirkten wie ein Katalysator. Viele Veränderungen, die 2019 noch illusorisch wirkten, sind längst erfolgt. Maßnahmen, die sinnvoll sind, aber lange verschoben wurden, sind jetzt in der Planung oder schon umgesetzt. Daraus ergeben sich neue Trends im Vertrieb, die professionelle Vertriebsorganisationen nachhaltig verändern. Die wichtigsten Neuerungen, die jetzt in Bewegung kommen, will ich hier herausstellen.
Das zweite Jahr mit erheblichen Einschränkungen durch eine weltweite Pandemie neigt sich dem Ende zu. Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen haben unsere Kommunikationsgewohnheiten verändert, hinzu kommen erheblich Veränderungen der Marktsituation. Lassen Sie uns in diesem Beitrag einen kurzen Rückblick auf die Erkenntnisse werfen, die sich aus all den Ups, Downs und Veränderungen ergeben haben!
Fredmund Malik hat schon vor vielen Jahren seine ausführlichen Schriften zu den Aufgaben wirksamen Managements veröffentlicht. Ich verwende seine Struktur, um die wichtigsten Aufgaben für Führungskräfte im Vertrieb darzustellen.
Das Angebot liegt auf dem Tisch. Alles ist ausführlich besprochen. Alle Fragen sind geklärt. Der Nutzen liegt auf der Hand. Der Preis ist verhandelt. Jetzt fehlt nur noch die Zustimmung Ihres Kunden. Aber stattdessen zaudert er. Die Entscheidung ist möglich und dennoch bleibt sie aus. Kennen Sie solche Situationen? Dieser Beitrag beschäftig sich damit, die Hürden bei der Entscheidung zu finden und diese zu überbrücken.
So gut wie niemand brauchte zu Zeiten der Kontaktbeschränkung noch den Vertriebsaußendienst. Sollte man ihn also abschaffen?
In diesem Beitrag wage ich einen großen Wurf: Ein Konzept für kleine und große Vertriebsorganisationen, das den Vertrieb bei der Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen effektiver und leistungsfähiger machen wird. Egal ob Sie neue Firmen hinzugewinnen wollen oder in bestehenden Kunden weitere Bereiche als Kunden erschließen – dieses Konzept kann Sie dabei unterstützen, die wichtigsten Fehler zu vermeiden und Schwung in Ihre Neukundengewinnung zu bekommen.
Sie beherrschen das Werkzeug Telefon? Sicher tun Sie das, denn wenn es nicht so wäre, könnten Sie als Verkäufer wohl kaum bestehen. Ich behaupte: Mittlerweile sind professionelle soziale Netzwerke wie XING oder LinkedIn im B2B genauso wichtig. Wer es nicht beherrscht, ist schon bald draußen. Klingt das überzogen für Sie? Ist der Hype um Web 2.0, 3.0 oder alles was mit Social Media zu tun hat, für Sie eine Modeerscheinung?
Wenn man sich den Stand der Digitalisierung im Vertrieb ansieht, dann macht sich Ernüchterung breit – zumindest im deutschen Mittelstand. Die Gründe dafür sind bestimmt nicht die mangelnde Investitionsbereitschaft. Nach wie vor werden horrende Summen in Online-Werbung bei Google investiert, auch wenn oft wenig Zählbares dabei herauskommt. Dieses Kapital könnte man wesentlich besser investieren. Woran liegt es also, dass Vertrieb und Marketing noch immer organisiert sind, wie in Zeiten der guten alten Werbeanzeigen?
Die meisten Menschen haben den Begriff „Funnel“ im Zusammenhang mit Vertrieb oder Marketing schon einmal gehört. Aber was bedeutet es genau? Sales Funnel. Marketing Funnel. Customer Journey. Das sind alles Begriffe, die in einem ähnlichen Kontext verwendet werden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie einen Funnel im professionellen Vertrieb am besten einsetzen.
Der erste Kontakt zwischen Verkäufer und Wunschkunde ist immer eine aufregende Angelegenheit. Schließlich wird hier im Idealfall der Grundstein für eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit gelegt. Doch oftmals bringt der Erstkontakt nicht den gewünschten Erfolg. Er wird direkt abgeblockt oder versandet nach kurzer Zeit im Nichts. Wäre es nicht schön, wenn Sie die erste Kontaktaufnahme effektiver gestalten könnten? Sie dürfen sich freuen: Denn genau das ist mit ein paar Handkniffen möglich.
Wer möchte nicht so eindrucksvoll auftreten, dass man immer in Erinnerung bleibt? Unvergesslich sind die Eindrücke, die „merkwürdig“ und „außergewöhnlich“ sind. Also müssen wir den Mut aufbringen, um eben nicht normal zu sein, sondern auffallend anders. Wer hierbei ein paar Regeln einhält, macht sich unvergesslich.
Der Traum eines jeden Verkäufers ist der schnelle, reibungslose Verkauf zu einem Top-Preis. Damit das gelingt, ist die Wahl des richtigen Ansprechpartners beim (Wunsch-)Kunden entscheidend. Doch wie lässt sich dieser finden und wie gehen Sie mit ihm um, sobald Sie ihn haben?
Das haben viele Verkäufer schon erlebt: „Schicken Sie erst mal Ihre Unterlagen an info@…“. Ich denke, dass die meisten Verkäufer selbst schuld sind. Ja, ich denke sogar, dass die meisten Verkäufer geradezu darum bitten, auf diese Weise abgelehnt zu werden. Auch wenn das im Moment unverständlich klingt, zeigt dieser Artikel, woran es liegt und wie wir am besten reagieren sollten.
Kaltakquise ist nichts für Menschen, die schlecht mit Zurückweisung umgehen können. Und das gilt heute mehr denn je. Verkäufer aller Branchen sind deshalb auf der Suche nach alternativen, effizienteren Wegen, um Neukunden zu finden und für sich zu gewinnen. Um hier die passende Lösung zu finden, müssen zuerst die Herausforderungen der Kaltakquise verstanden werden.
Als Verkäufer kennen Sie die Situation nur zu gut: Sie haben einen interessanten Kunden in Aussicht und möchte ihn unbedingt für sich gewinnen. Doch leider besitzen Sie keine Monopolstellung und müssen sich daher mit verschiedenen Wettbewerbern vergleichen lassen. Besonders nervenaufreibend wird dieser Vergleich, wenn sich die Angebote in Qualität oder Leistungsumfang stark ähneln – denn nach welchen Kriterien soll der Kunde dann die Entscheidung treffen? Und wie können Sie den Entscheidungsprozess zu Ihren Gunsten beeinflussen?
Privat nutzen Sie vermutlich bereits soziale Medien wie Facebook, Instagram oder Twitter, um Inhalte zu posten, sich zu informieren oder Kontakte zu pflegen. Aber wie sieht es mit Social Media aus, wenn es um die Arbeit im Vertrieb geht? Wer sich klarmacht, dass die verschiedenen Plattformen schon lange mehr Zwecke erfüllen als bloß zu unterhalten, der kann bei Akquise und Kundenpflege ganz neue Wege gehen.
Verkäufer wollen ihre Leistungen an den Mann bringen und Gewinne erzielen, Einkäufer brauchen Lösungen, die den maximalen Return on Investment bringen: Zwei Fronten, die sich nicht versöhnen lassen? Ganz im Gegenteil. Um dem Preiskampf zu entkommen und Ihre Position zu stärken, können Sie als Verkäufer verschiedene Wege gehen.
Rabatte sind Eingeständnisse einer vorangegangenen Lüge. Ein starkes Statement? Vielleicht, aber jeder Rabatt straft die vorher angebotenen Preise zur Lüge ab. Und dennoch gehören Rabatte zum Alltag eines Vertriebsprofis einfach dazu. Einkäufer erwarten, dass man ihnen in der Verhandlung entgegenkommt, sonst hat man gar keine Chance. Das denken viele. Aber stimmt das auch? Diese weitverbreiteten Mythen haben sich in die Köpfe vieler Verkäufer eingeschlichen. Doch in Wahrheit müssen Sie gar keine Rabatte geben, um erfolgreich zu sein – und Sie sollten es auch möglichst nicht tun.
Eine gelungene Verhandlungseröffnung – wie sieht so etwas konkret aus? Es liegt auf der Hand, dass aggressives Vorauspreschen genauso unangebracht ist wie schüchterne Zurückhaltung. Um eine Verhandlung auf die Erfolgsspur zu bringen, braucht es vor allem drei Dinge: eine gute Vorbereitung, klare Ziele und ein gutes Kommunikationskonzept.
Wenn Menschen eine Webseite besuchen, haben sie zumeist irgendein Anfangsinteresse. Das kennen Sie von sich selbst: Sie wollen sich zu einem Thema informieren und nutzen eine Suchmaschine, um relevante Informationen zu finden. Sie experimentieren mit verschiedenen Suchworten, bis Sie die gewünschte Information gefunden haben. Wenn Geschäftskunden über diesen Weg auf Ihrer Unternehmensseite landen, können Sie das als Startsignal für die erfolgreiche Ansprache des Kunden nutzen – wenn Sie alles richtig machen.
Bisweilen fordern Kunden etwas, das wir nicht erfüllen können oder wollen. Schnellere Lieferung, günstigere Preise, mehr Leistungen, längere Garantien. All das sind Forderungen die man verstehen kann, wenn man selbst in die Kundenperspektive geht. Vielleicht haben viele Verkäufer deshalb solche Schwierigkeiten mit überzogenen Forderungen der Kunden: Sie können sie insgeheim verstehen.
Kundentermine, nach denen Sie als Verkäufer keinen Schritt weiter sind als zuvor, sind frustrierende Zeit- und Energiefresser. Wäre es nicht schön, wenn am Ende eines jeden Gesprächs ein deutliches Ergebnis stehen würde? Eine 100-Prozent-Quote kann ich Ihnen zwar nicht versprechen – aber die folgende Methode hilft Ihnen dabei, die Anzahl der unbefriedigenden Kundengespräche auf ein Minimum zu reduzieren. Probieren Sie es einfach beim nächsten Mal aus.
Sie haben einen potenziellen Kunden ermittelt und möchte nun Kontakt zu ihm aufnehmen? In den wenigsten Fällen werden Sie bei der Kaltakquise die Kontaktdaten zu Ihrem direkten Gesprächspartner vorliegen haben. Die meisten Entscheider schützen sich gut vor den zahlreichen Cold Calls, die in manchen Branchen an der Tagesordnung sind. Stattdessen werden Sie als Verkäufer vermutlich als Erstes beim Empfang oder dem Sekretariat landen, die über Weiterkommen oder Abschied entscheiden. Es gibt zum Glück einige Tipps, um diese Hürden elegant zu überwinden.
Zögernde Kunden gehören zum Alltag fast jeden Verkäufers – besonders beliebt sind sie allerdings nicht. Das Zögern kostet wertvolle Zeit und Nerven und hat außerdem Einfluss auf die Planungen der nächsten Wochen und Monate. Was kann man also tun, wenn Kunden sich lange bitten lassen und Entscheidungen schier endlos in die Länge ziehen? Kann man einen Kunden zur Entscheidung zwingen? Oder muss man das Ganze einfach aussitzen? Wie immer gilt: Nur wer die Gründe für ein Verhalten kennt, kann auch entsprechend gegensteuern.
Das beste Produkt, die beste Dienstleistung und das durchdachteste Angebot sind nichts wert, wenn sie nicht die Bedürfnisse des Kunden stillen. Doch wie genau der Bedarf eines Kunden aussieht und was seine Beweggründe für oder gegen eine Entscheidung sind, ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Mit der richtigen Fragetechnik und ein wenig Einfühlungsvermögen lässt sich der Bedarf im Gespräch jedoch gut ermitteln.
Am Anfang stand eine Idee. Die Idee, aus trockenen Vertriebsveranstaltungen ein unterhaltsames und dennoch lehrreiches Event zu machen. Eine Vision von einem Vertriebsevent der etwas anderen Art. Ein Traum von einem Treffen von Marketing- und Vertriebsleuten, die ihr Know-how auf eine ganz neue Weise weitergeben: in einer spannenden Bühnenshow, in der mehrere Speaker live für beste Unterhaltung sorgen – Entertainment und Expertenwissen auf höchstem Niveau.
Mit sechs kommt man in die Schule. Mein Podcast wird in diesen Tagen sechs Jahre alt. Ganz ehrlich: Wenn ich heute die ersten Folgen nochmals höre, wird mir ganz anders. So unbedarft und naiv bin ich damals herangegangen. Zeit für einen Blick nach vorne und ein paar Gedanken zu dem, was ich in der Zeit gelernt habe. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche drei Themen alle professionellen Verkäufer beschäftigen. Und ich gebe Ihnen einen kleinen Einblick in das Konzept und die Produktion. Vielleicht könnte das Podcast-Format auch für Ihr Business relevant sein.






