Mechanismen verstehen. Empathisch Ergebnisse bewirken.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Vertriebsschulungen verschwenden wir im Inhouse-Seminar keine Zeit mit allgemeinen Weisheiten oder Motivations-Schnick-Schnack. Wir arbeiten genau an den Schwierigkeiten, die wir im Briefing besprochen haben.
Vier Phasen für nachhaltigen Erfolg messbare Verbesserung der Vertriebsleistung
Phase 1 – Status verstehen
Diese Vertriebsschulung ist für Sie perfekt angepasst. Zunächst klären wir den Status quo, bestimmen den aktuellen Leistungsstandard und vereinbaren die Lernziele. Auf Wunsch erstellen wir wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitsprofile Ihres Teams.
Phase 2 – Vorbereitung
Damit die gemeinsame Zeit im Trainingsraum optimal genutzt werden kann, bereiten die Teilnehmer sich zeitsparend, aber intensiv vor.
Phase 3 – Training
Vom Wissen zum Können kommen. Weil die Teilnehmer sich bereits im Vorfeld mit den Inhalten und den sich daraus ergebenden, individuellen Fragen auseinandergesetzt haben, können wir die gemeinsame Zeit in der Vertriebsschulung intensiv nutzen. Ich arbeite am liebsten persönlich vor Ort mit Ihrem Team, kann jedoch auf Wunsch auch mit professioneller TV-Technik online trainieren.
Phase 4 – Können
„Jeder hat eine Strategie, bis er einen Schlag ins Gesicht bekommt“ Dieser Spruch von Mike Tyson beschreibt die Schwierigkeiten bei der Transformation der erlernten Theorie in den gelebten Alltag beim Kunden. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg.
Das bringt diese Vertriebsschulung
Workshop für den Vertrieb: was im Raum tatsächlich passiert
„Workshop“ ist eines der abgenutztesten Wörter im Geschäftsleben. Gemeint ist meistens eine Präsentation mit Kaffeepause. Hier heißt es etwas anderes: Ihre Leute arbeiten an ihren eigenen Fällen, und ich schaue dabei zu und greife ein.
Der Tag gehört den Teilnehmern, nicht den Folien
Mein Redeanteil ist klein. Wir nehmen echte Kunden aus Ihrer Liste, bereiten Gespräche vor, führen sie durch und schauen uns danach an, an welcher Stelle die Richtung gekippt ist. Das ist unbequemer als Zuhören — und genau deshalb bleibt hinterher etwas hängen.
Was ein Workshop im Vertrieb braucht, um zu wirken
- Eigene Fälle. Keine erfundenen Rollenspiele. Wir arbeiten an Angeboten, die gerade offen sind.
- Kleine Gruppe. Jeder muss drankommen, sonst wird aus Übung Zuschauen.
- Vorbereitung. Vor dem Termin klären wir, wo die Aufträge hängen bleiben. Ohne das bekommen Sie ein Programm von der Stange.
- Etwas danach. Ein einzelner Tag verändert Wissen. Verhalten verändert sich über Wochen — deshalb gehört eine Begleitung dazu.
Für wen sich das eignet
Für Teams, die technisch stark sind und im Gespräch trotzdem nicht durchdringen. Für Vertriebsmannschaften, die zu spät zu den Entscheidern kommen. Und für Unternehmen, in denen jeder seinen eigenen Weg gefunden hat und niemand mehr weiß, warum der eine abschließt und der andere nicht.
Wie Sie den Nutzen prüfen
Legen Sie vor dem Termin fest, welche Zahl sich bewegen soll: Angebotsquote, Abschlussquote, durchschnittlicher Auftragswert oder die Dauer bis zur Unterschrift. Und messen Sie erst nach einem vollen Verkaufszyklus — bei erklärungsbedürftigen Leistungen sagt eine Auswertung nach sechs Wochen nichts.