Was bringt Ihnen ein Vertriebstraining bei mir?
Wie wäre es, wenn Sie in den 12 Monaten nach dem Seminar ca. 50.000 Euro mehr Deckungsbeitrag realisieren? Das ist das typische Ergebnis, das meine Teilnehmer erreichen, wenn Sie die Erkenntnisse aus unserer Zusammenarbeit konsequent in der Praxis umsetzen.
Im zweitägigen Vertriebstraining „Verkaufen an Top-Entscheider“ arbeiten wir intensiv an Ihren Herausforderungen im B2B Vertrieb. Hier treffen maximal 12 Teilnehmer pro Gruppe aufeinander. So bleibt Gelegenheit für intensiven Austausch mit den Teilnehmern. In der kleinen Gruppe können wir auf die individuellen Fragen und Probleme eingehen.
Hier treffen Sie auf Vertriebsberater, Selbstständige, Unternehmer und Vertriebsleiter, die ihre ganz individuellen Fragen einbringen. Die Antworten auf diese Fragen geben Ihnen einen ganz anderen Blickwinkel auf das Thema, das uns alle beschäftigt: Erfolg im Verkauf an Geschäftskunden.
Wenn Sie über eine fachliche oder technische Karriere in den Vertrieb kamen, profitieren Sie am meisten. Sie erkennen in diesem Training, dass Vertrieb eben nicht „Gelaber“ ist, sondern Methodik, Psychologie und Kommunikation. Hier bekommen Sie das Wissen und die Werkzeuge, um sofort und planbar die besten Ergebnisse zu produzieren.
Das sagen die Teilnehmer
Sie können sich jetzt entscheiden und einen der kommenden Termine buchen.
Falls Sie noch Fragen haben, stehe ich gerne für ein Telefonat oder online zur Verfügung. Dann nehmen wir uns Zeit, Ihre Fragen zu besprechen, damit Sie anschließend eine gute Entscheidung treffen können.
„Ob du nun glaubst, dass du etwas tun kannst, oder ob du glaubst, dass du es nicht tun kannst, du wirst immer recht behalten.“
Dieses Zitat von Henry Ford begleitet mich seit vielen Jahren als Credo in meinen Vertriebstrainings. Wertschätzend, aber gleichzeitig herausfordernd und gerne auch mit einer gewissen Konfrontation treibe ich Ihr Vertriebsteam aus seiner Komfortzone.
Dafür habe ich die Methode des VisionSelling® entwickelt: Eine eingängige und wirkungsvolle Herangehensweise, um auf Augenhöhe mit den Top-Entscheidern zu verhandeln. Die Teilnehmer meiner Seminare profitieren von jahrelanger Erfahrung in Vertrieb, Verkauf und der Geschäftsführung. So verstehe ich Ihre Brennpunkte – und weiß auch genau, wie wir sie gemeinsam und mit Erfolg angehen.
Warum ich so bin
Meine Laufbahn begann schon als Teenager mit der Programmierung von Computerspielen. Ich begann meine Karriere in einem Softwarehaus – zunächst beim Codieren, später im Verkauf. In den 80er und 90er Jahren verlief meine Karriere in der IT-Branche über verschiedene Stationen mit bis zu 120 Mitarbeitern und mehr als 500 Millionen Euro Umsatzverantwortung. Dabei waren auch Stationen in Zusammenarbeit mit Steve Jobs (NeXT Deutschland) und Bill Gates (Markteinführung Microsoft Mouse).
Als Unternehmer, Autor und Vortragsredner ist mein Businessmodell bereits seit 2001 digital ausgerichtet. Gemeinsam mit meinem Team leiste ich meinen Beitrag, damit Vertriebs- und Marketingorganisationen über sich selbst hinauszuwachsen. Durch Fokus auf die Entscheider, professionelle Gesprächsführung auf Augenhöhe, der meist ungeliebten Kaltakquise und Preisverhandlungen ohne Reue, verstärken wir die messbare Leistung im Vertrieb.
In meinen neueren Publikationen unter dem Motto „DIGITAL in einem QUARTAL“ beschäftige ich mich mit Digitalisierung und Automatisierung in klassischen Vertriebsorganisationen. Obwohl Geschäfte nach wie vor zwischen Menschen gemacht werden, ist es wichtig, die digitalen Chancen zu nutzen, damit auch konservative Unternehmen Automatisierung sinnvoll nutzen. Dadurch wird Arbeitszeit im Vertrieb frei für wertschöpfende Arbeit mit Kunden. Die Digitalisierung – sinnvoll angewandt – kann unsere Marktchancen deutlich verbessern.
Mein Versprechen
Wenn Sie sich mit mir einlassen, bekommen Sie meine ehrlichen Rückmeldungen zu Ihren aktuellen Leistungen in Vertrieb und Marketing.
Ich verspreche, dass alle meine Vorschläge und Methoden erprobt und erfolgreich mehrfach am Markt getestet sind, auch wenn sie auf den ersten Blick ungewöhnlich wirken.
Sie bekommen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung zu Neurowissenschaften, Psychologie und Kommunikation.
Wenn Sie die Methodik konsequent umsetzen, werden Sie deutlich messbare Ergebnisse im B2B Vertrieb und Marketing bewirken.

KI-generiertes Bild
Stephan Heinrich
Vertriebsseminar oder Inhouse-Training: was zu Ihnen passt
Dasselbe Vertriebstraining wirkt unterschiedlich, je nachdem, wer im Raum sitzt. Beide Wege haben ihren Platz — die Frage ist, was Sie erreichen wollen.
Das offene Vertriebsseminar
Ein offenes Vertriebsseminar bringt Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen zusammen: zwei Tage, höchstens zwölf Personen. Der Wert liegt im Stoff — und im Blick über den Tellerrand. Wenn jemand aus einer völlig anderen Branche schildert, wie er ein Preisgespräch führt, bleibt das anders hängen als jeder Rat von mir.
Das passt, wenn Sie einzelne Leute schicken wollen, wenn Sie mich erst einmal erleben möchten oder wenn Ihr Team zu klein für einen eigenen Termin ist.
Das Training im eigenen Haus
Bei einem Inhouse-Training arbeiten wir ausschließlich an Ihren Fällen: Ihre Angebote, Ihre Einwände, Ihre Kunden. Alle sprechen danach dieselbe Sprache — das ist der eigentliche Hebel. Eine Methode wirkt erst, wenn die ganze Mannschaft sie benutzt und nicht nur die drei, die im Seminar waren.
Wie ein solches Training abläuft und was dabei in den Wochen davor und danach passiert, steht auf der Seite zum Inhouse-Training für den Vertrieb.
Wenn Sie als Vertriebsleiter entscheiden
Vertriebsleiter kommen mit einer anderen Frage als ihre Leute. Sie wollen nicht selbst besser
verkaufen — sie wollen wissen, ob im Team dasselbe passiert, wenn sie nicht dabei sind. Und sie tragen am Ende die Zahl, nicht den einzelnen Termin.
Für diese Frage leistet ein Seminar zwei Dinge, und ein drittes nicht. Es gibt der Mannschaft
eine gemeinsame Sprache, sodass Sie in der Pipeline-Besprechung über dieselben Dinge reden. Und es
macht sichtbar, wer wo steht — im Rollenspiel sieht man in zwanzig Minuten, was in Berichten
monatelang unentdeckt bleibt. Was es nicht leistet: Es ersetzt Ihre Führungsarbeit danach nicht.
Wenn nach dem Seminar niemand nachfragt, war es ein netter Tag.
Deshalb rate ich Vertriebsleitern, vorher eine Zahl festzulegen, an der sie den Erfolg
festmachen — Angebotsquote, Abschlussquote oder Dauer bis zur Unterschrift. Nicht für mich,
sondern für die eigene Mannschaft: Ein Training mit angekündigtem Maßstab wird anders
mitgenommen als eines ohne.
Woran Sie sich entscheiden können
Zwei Fragen helfen meistens weiter: Sollen einzelne Personen besser werden oder das Team als Ganzes? Und gibt es einen konkreten Engpass — Termine bei Entscheidern, Angebote ohne Antwort, Preisdruck —, an dem gearbeitet werden soll? Bei einem klaren Engpass lohnt das eigene Haus. Geht es um Weiterentwicklung, ist das offene Seminar der leichtere Einstieg.
