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  • Vertriebsführung

    Wann auch immer das Jahr in Ihrem Unternehmen beginnt – kurz vorher ist Zeit für Planung und Vorbereitung. Viele Rituale sind allerdings inzwischen überflüssig. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf Sinn und Unsinn der Jahresplanung. Das Jahr mit seinen vier Jahreszeiten ist seit Menschengedenken der wichtigste Planungsrhythmus. Spätestens seit der Mensch Landwirtschaft betreibt, ist der Kalender ein wichtiges Instrument. Kein Wunder, dass das Jahr traditionell auch in heutigen Zeiten noch eine wichtige Rolle spielt.

  • Vertriebsführung

    Wer im Vertrieb arbeitet, will eine gute Verkäuferin sein – oder ein guter Verkäufer. Aber Wollen alleine genügt nicht. In diesem Artikel erfahren Sie, was besondere Verkäufer ausmacht. Vermutlich muss man sich den Erfolg immer wieder erarbeiten. Schließlich kann man auch kein Spitzensportler einfach nur sein. Niemand kommt und sagt: „So, jetzt bist du Spitzensportler. Herzlichen Glückwunsch. Jetzt kannst du dich zurücklehnen und den Erfolg genießen.“ So läuft das nicht. Spitzensportler ist man nicht einfach – man wird es, d.h. man macht sich dazu. Jeden Tag und immer wieder.

  • Akquisition

    Viele Unternehmen verzichten auf die Funktion der Telefonzentrale. Wenn es jedoch eine Telefonzentrale gibt, hat diese den Auftrag, die richtigen Menschen mit den richtigen Mitarbeitern zu verbinden. Aber wenn diese Zentrale erkennt, dass es sich um einen unerwünschten Anruf handelt, wird das zu einer unüberwindlichen Hürde für Verkäufer. Außer man versteht, worum es geht. Wenn wir Entscheider erreichen wollen, dürfte fast immer eine Instanz vorgeschaltet sein. Denn nur in den wenigsten Fällen ist es möglich, direkt und ohne Umweg bei der ersten Kontaktaufnahme zum Entscheider durchzudringen. Also lohnt es sich, das Gespräch mit vorgeschalteten Personen gesondert zu besprechen. Versetzen wir uns in die Situation der Zielperson. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in der Telefonzentrale eines mittleren oder größeren Unternehmens und Ihre Aufgabe ist es, wichtige von weniger wichtigen Telefonaten zu unterscheiden und Letztere zur richtigen Person durchzustellen.

  • Preisverhandlung und Abschluss

    Zögern ist eine natürliche Reaktion, wenn wir unsicher sind, was wir tun sollen. Jeder kennt das: Wir sollen eine Entscheidung treffen, die bestimmte Folgen haben wird. Aber wir sehen noch keinen sicheren Zusammenhang zwischen dem, was wir entscheiden sollen und den Folgen, die das auslösen wird.

  • Verkaufsgespräch

    Wenn wir die Initiative ergreifen und einen potenziellen neuen Geschäftskontakt ansprechen, ist es hilfreich, die Perspektive des Kunden einzunehmen. Schließlich stören wir die angesprochene Person vermutlich bei irgendetwas. Wie fangen wir das Gespräch an, wenn wir einerseits höflich sein wollen, aber andererseits auch nicht unnötig um den heißen Brei herumreden wollen?

  • Vertriebsführung

    Anfang des Geschäftsjahres ist die Zeit der Kick-offs. Unternehmen planen Veranstaltungen, um die Mitarbeiter auf ein neues Jahr einzustimmen. Dafür investieren die Unternehmen große Beträge. Selbst für ein zweitägiges Kick-off im absoluten Sparmodus sollte man mindestens 500 Euro pro Teilnehmer (Vollkosten) rechnen und bei den meisten Unternehmen dürften inkl. Reisen und Verpflegung und Vorbereitungsarbeiten sicherlich deutlich mehr als 1.000 Euro pro Teilnehmer anfallen.

  • Verkaufsgespräch

    Dumme Fehler kann man machen – aber bitte nur höchstens einmal. Und wer die Fehler vermeiden kann, die andere schon gemacht haben, der spart sich viel Lehrgeld. Es gibt tatsächlich eine Art Hitliste der dümmsten Fehler, die aber leider immer wieder gemacht werden.

  • Akquisition

    Der beste Neukunde ist einer, der gerne mit Ihnen Geschäfte machen will und gleichzeitig auch aus Ihrer Sicht lukrativ ist. Also einerseits soll der Kunde ihr Angebot optimal finden und andererseits sollen Sie mit diesem Kunden auch ertragreiche Geschäfte machen können. Es ist klar, dass wir als erstes jene Kunden bedienen wollen, die leicht zu bekommen sind. Wir konzentrieren uns zunächst auf die besten Chancen. Aber woran erkennen wir diese? Gleich erfahren Sie, warum Sie ein schriftliches Wunschkundenprofil brauchen und wie man es erstellt.

  • Angebot und Präsentation

    Das Nachfassen von Angeboten gehört zu den weniger geliebten Aufgaben im Vertrieb. Schließlich hat der Verkäufer seine Arbeit schon fast ganz erledigt: Akquise, Bedarfsermittlung, Präsentation, Preisverhandlung und das Angebot ist auch schon längst fertig. Warum bestellt der Kunde nicht einfach?

  • Verkaufsgespräch

    Die Antwort ist einfach: indem ich in wenigen Sekunden sage, wozu der Kunde kaufen soll. Manchmal sind die einfachsten Antworten die besten. Aber gehen wir etwas tiefer in die Frage und klären, wie man sich am besten vorbereitet, um sofort auf den Punkt zu bringen, weshalb der Kunde zuhören sollte und interessiert sein kann.

  • Digitale Neukundengewinnung

    Video ist die beherrschende Kommunikationsform unserer Zeit. Gilt das auch für den Vertrieb? Wird die Kommunikation per Video das Telefon ablösen? Das Thema ist bereits mehr als 50 Jahre alt. Schon in den frühen 1960er Jahren gab es seitens der Telefonhersteller Vorzeigeprojekte mit Bildübertragung. Ich selbst habe damals noch keine Erfahrungen mit Bildtelefonie machen können. Es hatte sich offenbar nicht durchgesetzt.

  • Preisverhandlung und Abschluss

    Nur selten ist man als Verkäufer in der luxuriösen Situation, als einzige Möglichkeit für den Kunden infrage zu kommen, sodass die Preise aufgrund dieses situativen Quasi-Monopols fast keine Rolle spielen: Wer keine wirkliche Alternative hat, muss eben zahlen, was verlangt wird. In der Realität müssen Sie sich jedoch meistens gegen Konkurrenten durchsetzen, um einen Auftrag zu bekommen. Doch wie kann man gegen günstigere Angebote ankommen? Und wie können Sie Ihren Preis durchsetzen, wenn der Einkäufer nicht durchblicken lässt, was der Wettbewerb geboten hat?

  • Verkaufsgespräch

    Wann der richtige Zeitpunkt ist, um einen Preis zu nennen, lässt sich eindeutig bestimmen. Grundsätzlich sollte man vor dem Nennen des Preises den Gegenwert geklärt haben. Allerdings läuft ein Verkaufsgespräch nicht immer gleich. Wie lässt sich also zuverlässig der passende Moment finden, um den Preis zu nennen?

  • Preisverhandlung und Abschluss

    In vielen Verkaufsprozessen ist es ein wichtiger Bestandteil, das Budget des Kunden zu erfragen. Wir wollen als Verkäufer wissen, ob der Kunde genug Budget geplant hat, um das Geschäft ernsthaft in Betracht zu ziehen. Die Frage nach dem Budget wird gestellt, weil viele professionelle Verkäufer nach dem BANT-System arbeiten.

  • Verkaufsgespräch

    Wer kennt das nicht aus eigenen Erlebnissen: Man führt ein Gespräch mit einem Kunden und irgendwie will sich kein vernünftiges Ergebnis einstellen. Es bleibt alles unverbindlich und vage. Der Kunde sagt weder einen nächsten Schritt zu, noch sagt er ab. Man will ein klares Statement vom Kunden, aber gleichzeitig will man auch nicht zu sehr drängen. Ein ergebnisloses Gespräch zeichnet sich ab. Wie kann so ein Gespräch dennoch zu einem guten Ergebnis führen?

  • Akquisition

    Wie macht man professionellen Vertrieb wenn der Entscheider nicht weiss, was er oder sie will? Manchmal verzweifeln Verkäufer daran, dass ihre Kunden nicht über alle Lösungsmöglichkeiten informiert sind. Sie wissen nicht was sie wollen, weil die mögliche Lösung Ihrer Probleme so innovativ ist, dass sie diese Lösungsmöglichkeit nicht wollen – weil sie diese nicht kennen.

  • Akquisition

    Professionelle Verkäufer wollen den Kontakt zu ihren Kunden aufrechterhalten, selbst dann, wenn im Moment keine Kaufentscheidung ansteht. Das tun sie, weil sie dadurch erreichen wollen, im Gedächtnis des Kunden präsent zu bleiben, damit der Kunde sich an sie erinnert, sobald eine neue Kaufentscheidung ansteht.

  • Akquisition

    Wenn wir Menschen von etwas überzeugen wollen, ergibt sich eine schwierige psychologische Konstellation: Wir denken, dass wir etwas besser wissen als der andere. Auch wenn wir grundsätzlich wohlwollend sind, meinen wir doch, dass wir etwas wissen oder begriffen haben, was der andere noch nicht weiß. Wir sehen uns in der Rolle des Klügeren und möchten dieses Wissen an den anderen weitergeben, damit er ebenso denkt wie wir.

  • Verkaufsgespräch

    Viele professionelle Verkäufer können ein Lied davon singen: Man arbeitet über viele Wochen intensiv mit einem potenziellen Kunden zusammen. Alle Zeichen stehen auf Grün. Es sieht so aus, als ob schon bald eine Entscheidung fällt. Und dann passiert plötzlich gar nichts mehr. Wichtige Ansprechpartner sind nicht mehr erreichbar. Die Entscheidung verzögert sich mit ungewissem Ausgang. Wie bringt man solch einen stockenden Entscheidungsprozess wieder in Gang?

  • Digitale Neukundengewinnung

    Wir bekommen andauernd vorgeführt, was Google, Apple, Amazon und die anderen Giganten aus USA tun oder durch welche revolutionären Ideen Airbnb, Uber oder Netflix ganze Branchen vernichtet haben. Gerade im professionellen Verkauf wird sich vieles ändern, aber einiges bleibt vermutlich so bestehen. Was bedeutet das für unsere konkrete Zukunft?

  • Verkaufsgespräch

    Wer als Verkäufer an Unternehmen verkauft, hat im Gegensatz zu Verkäufern im Einzelhandel einen Nachteil: Es ist nicht immer von Anfang an ganz klar, wer genau die Verkaufsentscheidung trifft. Zum Glück gibt es einfache Wege, um den passenden Ansprechpartner zu finden und so einen erfolgreichen Geschäftsabschluss auf den Weg zu bringen.

  • Vertriebspsychologie

    Junge Menschen haben oft den Eindruck, dass sie nur dann überzeugen können, wenn sie sich als Experten ausweisen. Das gelingt nicht unbedingt, wenn man gerade als Berufsanfänger startet. Sie können schließlich nicht auf eine lange Erfahrung zurückblicken und im Gegensatz zu älteren Kollegen fehlt deshalb die Expertise.

  • Vertriebspsychologie

    Ein neuer Job in einer neuen Branche: Natürlich möchte Sie als Verkäufer in dieser Situation sofort voll durchstarten und im Idealfall an alte Erfolge anknüpfen oder ein ganz neues Level erreichen. Damit das funktioniert, sind jedoch ein wenig Vorbereitung und die passende Einstellung nötig. Denn nur wer sich und seine Kunden wirklich kennt und versteht, hat Chancen auf echte Erfolgserlebnisse.

  • Akquisition

    Kunden kaufen keine Produkte. Sie kaufen die Erwartung einer besseren Zukunft. Im Umgang mit Geschäftskunden bedeutet das weniger Kosten oder mehr Einnahmen. Oder die Kombination daraus: Mehr Ertrag. Das ist der Mehrwert, den man auch als Nutzen bezeichnen kann. Viele Verkäufer machen den Fehler, von sich zu sprechen, statt den Kunden und dessen Nutzen in den Mittelpunkt zu stellen. Das hört sich dann so an:

  • Vertriebspsychologie

    Manchmal übernimmt man eine Funktion in einer Vertriebsorganisation, die zuvor von einem anderen Kollegen ausgefüllt wurde. Es kann vorkommen, dass der Vorgänger keine gute Arbeit geleistet hat und sozusagen einen Scherbenhaufen hinterlassen hat. Insbesondere bei Kundenbeziehungen, die auf lange Zeit angelegt sind, sollte man sich eine passende Strategie überlegen, um die Situation zu bereinigen. Es könnte sein, dass die schlechte Betreuung sich auf die Beziehungen zu den Kunden ausgewirkt hat. Oft kommt es auch vor, dass Kunden sich von einem Unternehmen abwenden, wenn sie mit der Betreuung durch den Verkäufer nicht einverstanden sind. Der Nachfolger, der den Scherbenhaufen aufräumen soll, hat also einige Altlasten zu bewältigen.

  • Akquisition

    Wenn die Zuständigkeit wechselt und ein neuer Kollege ein Verkaufsgebiet übernimmt, dann bedeutet das immer eine Zäsur. Damit der Kunde diesen Wechsel als positiv empfindet, gibt es einiges zu beachten. Zunächst wäre es ideal, wenn der bisherige Betreuer den neuen Kollegen vorstellt. So ist am ehesten erreichbar, dass die Beziehung zu dem neuen Verkaufsverantwortlichen so viel wie möglich von der bestehenden Kundenbeziehung übernimmt. Wenn es nicht möglich ist, dass der scheidende Kollege die Übergabe an den neuen Kollegen macht, dann ist das nicht optimal. Dennoch kann der neue Kollege einiges richtig machen, wenn er sich an ein paar Spielregeln hält.

  • Akquisition

    Seltsamerweise haben wir uns im Geschäftsleben abgewöhnt, auf den anderen Gesprächspartner einzugehen. Wir eröffnen Gespräche mit „Ich habe …“, „Ich will ...“ oder sonst einer egozentrischen Aussage. Dabei wäre es so einfach, einfühlsam zu sein und von Anfang an eine Eröffnung zu wählen, die das Interesse der soeben telefonisch oder persönlich angesprochenen Person aufgreift und damit in Resonanz geht. Schließlich wissen wir selbst am besten, was wir denken, wenn wir durch die Ansprache einer fremden Person gestört werden: Wir stellen uns Fragen.

  • Angebot und Präsentation

    Der Kunde will ein sehr gutes Angebot. Aber wie kann er herausfinden, ob es wirklich das Beste ist? In modernen Märkten ist es außergewöhnlich schwierig, aus den vielen guten Angeboten das objektiv beste Angebot auszusuchen. Auch wenn man als Kunde denkt, dass man die Angebote selbst vergleichen kann, fehlt uns meist die Expertise, um das wirklich zu beurteilen. Das gilt vor allem im Geschäftskundenmarkt.

  • Akquisition

    Nicht jedes Produkt ist so einzigartig, wie der Anbieter es gerne hätte oder im Rahmen des Marketings kommuniziert. Spätestens, wenn Sie einem potenziellen Kunden ein Angebot unterbreiten und dieses gegen Konkurrenzangebote bestehen muss, werden die Stärken und vor allem die Schwächen Ihres Produkts deutlich. Doch kein Grund zur Sorge: Mit der richtigen Verhandlungstaktik und dem passenden Auftreten können Sie Ihr Produkt an den Mann bringen – ohne dass Sie Ihr Gesicht als professioneller Verkäufer verlieren und Ihr Unternehmen in den finanziellen Ruin stürzen.

  • Akquisition

    Markentreue ist grundsätzlich gut. Menschen binden sich emotional an Marken und sind ihnen treu. Zumindest so lange, bis eine gewisse Unzufriedenheit entsteht. Wenn sich neue Lieferanten ins Spiel bringen, hören sie oft „Danke, wir sind mit unserem Lieferanten sehr zufrieden …". Solange diese Überzeugung anhält, ist es kaum wahrscheinlich, dass der Kunde sich neu entscheidet.