Ihr Publikum hat in den letzten zwei Jahren genug Vorträge über Künstliche Intelligenz gehört. Über das, was kommt. Über das, was sich alles verändern wird. Über Chancen und Risiken.
Und trotzdem geht danach jeder an seinen Schreibtisch zurück und macht es wie vorher.
Ich halte einen anderen Vortrag. Ich betreibe seit Jahren einen Vertrieb, in dem KI echte Arbeit übernimmt — nicht als Pilotprojekt, sondern im Tagesgeschäft. Ich zeige Ihrem Publikum, was funktioniert, was gescheitert ist und was es gekostet hat. Danach weiß jeder im Saal, was er am Montag anders macht.
Über 1.500 Trainingstage · mehr als 20.000 Teilnehmer · Autor von „KI im Vertrieb“ (Wiley 2025) · Certified Speaking Professional
Warum die meisten KI-Vorträge nichts verändern
Schauen Sie sich an, wer heute über Künstliche Intelligenz spricht: Zukunftsforscher, Technologie-Erklärer, Menschen, die vor drei Jahren über Digitalisierung gesprochen haben. Sie machen ihre Sache oft gut. Aber sie haben eines gemeinsam — sie haben nie etwas verkauft.
Deshalb bleibt ihr Vortrag zwangsläufig allgemein. Er handelt von einem Unternehmen, von dem Mitarbeiter, von der Zukunft der Arbeit. Ihr Vertriebsleiter sitzt im Saal, nickt, und hat danach kein einziges Werkzeug in der Hand.
Umgekehrt gilt dasselbe: Die guten Vertriebsredner, die ich kenne und schätze, haben kein KI-Thema. Sie sprechen über Haltung, Abschluss, Motivation — so, wie sie es seit fünfzehn Jahren tun.
Dazwischen liegt die Lücke. Wer heute im Vertrieb steht, braucht nicht die dritte Erklärung, was ein großes Sprachmodell ist. Er braucht die Antwort auf eine sehr praktische Frage: Was mache ich am Montag anders — und was davon rechnet sich?
Genau darauf antwortet mein Vortrag. Ich kann das, weil ich beide Hälften mitbringe: 40 Jahre Geschäftskundenvertrieb, angefangen 1982 als Programmierer, später Verkäufer und Vertriebsleiter, unter anderem bei NeXT unter Steve Jobs und bei Microsoft in der Frühphase. Und seit 2023 einen Betrieb, in dem KI täglich echte Arbeit erledigt.
Die Vorträge
1 — „Der Kunde weiß alles. Und jetzt?“
KI im Vertrieb: warum Produktwissen wertlos wird — und was an seine Stelle tritt
Ihr Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er hat verglichen, gelesen, gerechnet — und was er noch nicht wusste, hat ihm eine KI in zwanzig Sekunden erklärt. Wer in dieser Lage ins Gespräch geht und Produktwissen abliefert, liefert etwas, das der Kunde längst hat. Er wird als Informationsquelle überflüssig und landet im Preisvergleich.
Was bleibt, ist die eine Leistung, die keine KI erbringt: dem Kunden eine Einsicht über sein eigenes Geschäft anzubieten, die er ohne dieses Gespräch nicht gehabt hätte — und dabei der Mensch zu sein, dem er eine Investitionsentscheidung zutraut. Denn Vertrauen entsteht zwischen Menschen schneller und belastbarer als zwischen Mensch und Maschine. Der Vortrag zeigt, wie KI genau dafür den Terminkalender frei räumt, statt den Verkäufer zu ersetzen.
Für: Vertriebstagungen, Kick-offs, Kundenveranstaltungen von Herstellern
Dauer: 45, 60 oder 90 Minuten
Was das Publikum mitnimmt: die vier Fragearten, mit denen ein Verkäufer Einsicht statt Information liefert · drei Stellen, an denen KI die Vorbereitung darauf von Stunden auf Minuten verkürzt · und die Rolle, die bleibt — Vertrauensanker für die wenigen Menschen, die wirklich entscheiden
2 — „Meine Firma hat 29 Mitarbeiter, die nie schlafen“
KI-Agenten im Vertrieb: was heute wirklich läuft — und was Marketing ist
Der Bericht aus dem eigenen Betrieb. In meinem Unternehmen arbeiten 29 KI-Agenten: Einer recherchiert Zielkunden und findet heraus, welche Firma gerade einen akuten Anlass hat. Einer betreut LinkedIn. Einer baut aus dem Mitschnitt eines Verkaufsgesprächs binnen Minuten einen fertigen Angebotsentwurf. Einer erstellt für jedes Training einen Gesprächssimulator, an dem Verkäufer üben können, bevor sie einen echten Termin riskieren.
Ich zeige, was davon funktioniert, was ich wieder abgeschaltet habe, was es gekostet hat — und welche drei Dinge ein mittelständisches Unternehmen davon in vier Wochen selbst umsetzen kann.
Wer vorab wissen möchte, wovon hier die Rede ist: Ich habe alle Agenten mit ihrer Aufgabe und ihrer Arbeitsweise aufgeschrieben — samt der vier Gründe, an denen solche Vorhaben in der Praxis scheitern.
Für: Geschäftsführung, Vertriebs- und Marketingleitung, Verbands- und Branchenveranstaltungen
Dauer: 45 oder 60 Minuten
KI-generiertes Bild
3 — „Vorneweg statt hinterher“
Die KI-Entscheidung: wo Sie anfangen, wenn Sie es ernst meinen
Der strategische Vortrag für Entscheider. Nicht „was ist KI“, sondern: An welcher Stelle Ihres Vertriebs bringt sie messbar etwas, in welcher Reihenfolge gehen Sie vor, welche Fehler kosten Geld — und woran erkennen Sie einen Anbieter, der Ihnen etwas verkaufen will, das er selbst nicht betreibt.
Grundlage ist mein Buch KI im Vertrieb (Wiley 2025) — entlang der Wertschöpfungskette von der Leadgenerierung über die Ansprache und die Bedarfsermittlung bis zu Angebot und Abschluss.
Für: Führungskreise, Beiräte, Strategietagungen, Unternehmerverbände
Dauer: 45 oder 60 Minuten, auf Wunsch mit anschließender Fragerunde
4 — „Bei uns ist KI verboten. Und jetzt?“
Für Unternehmen, in denen die Nutzung offiziell untersagt oder ungeregelt ist
In sehr vielen Unternehmen ist die Lage dieselbe: Offiziell ist die Nutzung untersagt oder ungeregelt — inoffiziell nutzt die Hälfte der Belegschaft private Zugänge. Das ist die gefährlichste aller Varianten, weil Daten abfließen und niemand es steuert.
Dieser Vortrag nimmt das Thema ernst statt es zu belächeln: Was regulatorisch tatsächlich gilt (EU-KI-Verordnung, Datenschutz), was davon Mythos ist, und wie ein Unternehmen den Weg vom Verbot zur geregelten Nutzung geht, ohne den Anschluss zu verlieren.
Für: gemischtes Publikum, Betriebsversammlungen, Führungskräftetagungen, Compliance-nahe Häuser
Dauer: 45 oder 60 Minuten, gut geeignet mit Live-Abstimmung im Saal
KI-generiertes Bild
Jeder Vortrag wird auf Ihr Haus zugeschnitten
Vor jedem Vortrag spreche ich mit Ihnen und, wenn möglich, mit zwei bis drei Menschen aus Ihrem Vertrieb. Ich will wissen, was Sie verkaufen, an wen, und woran es gerade hakt. Die Beispiele im Vortrag kommen dann aus Ihrer Welt, nicht aus einer Fallstudie.
Auf Wunsch bereite ich zusätzlich vor:
- eine Live-Abstimmung im Saal zu zwei, drei Fragen, deren Ergebnis ich im Vortrag aufgreife
- einen KI-Gesprächssimulator auf Basis Ihrer eigenen Kundenstruktur, an dem Ihr Team im Anschluss üben kann
- ein Handout, das die drei Werkzeuge aus dem Vortrag so beschreibt, dass sie ohne mich anwendbar sind
Warum ausgerechnet ich
Ich habe das Buch geschrieben. KI im Vertrieb — Eine Anleitung für Unternehmen zur Optimierung Ihrer B2B-Geschäftsprozesse, erschienen 2025 bei Wiley. 295 Seiten darüber, wie KI entlang der Vertriebs-Wertschöpfungskette tatsächlich eingesetzt wird.
Ich betreibe, worüber ich spreche. 29 KI-Agenten übernehmen in meinem Unternehmen Recherche, Content, Angebotsentwürfe, Buchhaltungsvorbereitung und Kundenkommunikation. Was ich auf der Bühne zeige, läuft am selben Tag in meinem Betrieb.
Ich komme aus dem Vertrieb, nicht aus der Technologieberatung. Über 40 Jahre Geschäftskundenvertrieb, 25 Jahre als Verkaufstrainer, mehr als 1.500 Trainingstage, über 20.000 Teilnehmer.
Ich stehe seit Jahrzehnten auf Bühnen. Certified Speaking Professional (CSP) — einer der ersten zehn im deutschsprachigen Raum. German Speakers Association: Vorstandsmitglied 2015–2022, Vizepräsident 2021–2022, Innovation Award 2014. Club 55 Experts: Expert Member 2011–2024, Vice President 2017–2021. BDVT Internationaler Deutscher Trainings-Preis Bronze 2012/13.
Sechs Fachbücher, darunter Verkaufen an Top-Entscheider (Springer, 4. Auflage) und Akquise@B2B (Springer, 2. Auflage). Über 270 Ausgaben Sales-up-Call seit 2013, mehr als 2 Millionen Podcast-Downloads, über 35.000 Follower auf LinkedIn.
Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen
„Das Seminar mit Stephan war faszinierend, weil mir klar geworden ist, was ich als Techniker in der Vergangenheit alles falsch gemacht hatte im Sales. … Stephans technischer Hintergrund kombiniert mit seiner langen und erfolgreichen Sales-Erfahrung sind super wertvoll.“
Peter Resele, COMYAN GmbH
„Die Methode VisionSelling von Stephan Heinrich begleitet uns seit drei Jahren. Unsere Mitarbeiter und Vertriebspartner haben seither ihre Art zu Verkaufen umgestellt: Schnellere und bessere Qualifizierung der Leads, weniger Zeitverschwendung bei der Vertriebsarbeit und kürzere Verkaufszyklen sind die wichtigsten Ergebnisse.“
Max Ertl, DocuWare AG
„Vielen Dank für die neuen hilfreichen Impulse für die Verhandlungs- und Vertriebs-Methodik. Die Mischung aus Theorie und Praxis war sehr ausgewogen und durch Herrn Heinrich mit alltäglichen Beispielen sehr gut dargestellt.“
Mario Michelini, BRUNATA-METRONA GmbH
„Die Firma IBM legt großen Wert auf die Ausbildung ihrer Geschäftspartner. … Mit dem Beratungsunternehmen von Stephan Heinrich arbeiten wir eng zusammen und konnten mit dem Konzept VisionSelling den Vertriebserfolg mit unseren Partnern nachhaltig steigern.“
Utz B., IBM Deutschland GmbH
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Redner, Referent oder Keynote-Speaker?
Die drei Wörter meinen dasselbe, und je nach Haus wird ein anderes benutzt: In der
Ausschreibung eines Verbands steht „Referent“, in der Anfrage einer Agentur „Keynote-Speaker“,
und wer selbst organisiert, sucht meistens schlicht einen Redner. Für Sie ändert das nichts.
Wichtiger als das Etikett ist, woher jemand sein Wissen über Künstliche Intelligenz hat. Da
gibt es drei Sorten, und sie liefern sehr Unterschiedliches:
- Der Forscher erklärt, wie die Technik funktioniert. Das ist faszinierend —
aber Ihre Leute wissen hinterher nicht, was sie am Montag anders machen sollen. - Der Berater erklärt, was möglich wäre. Das klingt gut und bleibt meistens im
Konjunktiv. - Der Anwender zeigt, was er selbst betreibt — samt den Stellen, an denen es
nicht funktioniert hat.
Ich bin die dritte Sorte. Als Redner für Künstliche Intelligenz spreche ich über eine Flotte
von KI-Agenten, die in meinem eigenen Unternehmen arbeitet, und über das Wiley-Buch, das daraus
entstanden ist. Was im Vortrag vorkommt, läuft bei mir im Betrieb — und was dort aufgehört hat zu
funktionieren, fliegt aus dem Vortrag.
Das Organisatorische
Dauer: 45, 60 oder 90 Minuten — auf Wunsch mit Fragerunde
Sprache: deutsch und englisch
Format: vor Ort oder online; auch als Impuls im Rahmen einer Tagung
Vorbereitung: Vorgespräch mit Ihnen und zwei bis drei Personen aus Ihrem Vertrieb
Technik: Beamer/Leinwand 16:9, Headset, eigener Rechner; bei Live-Abstimmung WLAN im Saal
Anreise: ab Mainz, deutschlandweit und international
Aufzeichnung: auf Absprache möglich
Häufige Fragen
Für welche Veranstaltungen passt das?
Vertriebstagungen, Kick-offs, Kundenveranstaltungen, Führungskräftetagungen, Verbands- und Branchenkongresse. Überall dort, wo Menschen sitzen, die etwas verkaufen oder darüber entscheiden, wie verkauft wird.
Muss mein Publikum etwas von KI verstehen?
Nein. Ich setze keinerlei Vorwissen voraus und arbeite ohne Fachjargon. Wer sich auskennt, langweilt sich trotzdem nicht — weil es um konkrete Anwendung geht, nicht um Grundlagen.
Wie aktuell sind die Inhalte?
Ich überarbeite die Vorträge laufend. Was ich zeige, läuft in meinem eigenen Betrieb — wenn dort etwas nicht mehr funktioniert, fliegt es aus dem Vortrag.
Können Sie den Vortrag auf Englisch halten?
Ja.
Machen Sie auch Workshops im Anschluss?
Ja — ein Vortrag verändert Aufmerksamkeit, kein Verhalten. Wenn aus dem Impuls etwas werden soll, schließt sich üblicherweise ein Training an.
Wie weit im Voraus muss man anfragen?
Je früher, desto besser — üblich sind drei bis sechs Monate. Kurzfristige Termine kommen vor, fragen Sie einfach nach.
Wie läuft eine Anfrage ab?
Sie suchen sich einen Termin für ein kurzes Vorgespräch aus. Darin klären wir Anlass, Publikum und Ziel — danach wissen Sie, ob wir zusammenpassen, und bekommen alles Weitere schriftlich.
Passt das auch auf eine Veranstaltung zum Thema Digitalisierung?
Ja, und
oft besser als ein reiner Digitalisierungs-Vortrag. Die klassischen Themen der Digitalisierung
sind seit Jahren dieselben und lösen im Saal wenig aus. Künstliche Intelligenz ist der Teil, der
gerade tatsächlich etwas verändert — das ist der Punkt, an dem die Leute aufhören, auf ihr Handy
zu schauen.
Sprechen wir über Ihre Veranstaltung
Erzählen Sie mir kurz, wann Sie tagen, wer im Saal sitzt und was die Leute danach anders machen sollen. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige dafür bin — und wenn nicht, wen ich Ihnen empfehlen würde.